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Kundenstimme von Maria Lucia

Eine persönliche Geschichte über Skepsis, Erfahrung und Vertrauen in klassisches Feng Shui.

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Kundenstimme

„Esoterik? Nein. Es mag so wirken, aber es ist keine.“

Ich kenne Johannes Maierhofer seit rund 20 Jahren. Damals war er noch ein typischer erfolgreicher Manager — jemand, der ständig unterwegs war, um seine vielen Kunden zu betreuen. Intelligent, analytisch und erfolgreich arbeitete Johannes in Planung und Beratung für Unternehmen wie BMW, Deutsche Bank, Siemens, ALSTOM und viele weitere große Unternehmen und multinationale Konzerne.

Johannes war jedoch immer aufmerksam, neugierig und innerlich in Bewegung. Eines Tages traf ich ihn in Zürich, und er erzählte mir, dass er sein Leben als erfolgreicher Manager verlassen habe, um sich einem völlig neuen Gebiet zuzuwenden. Die Antwort traf mich wie eine Bombe: Feng Shui.

Ich konnte es kaum glauben. Wie konnte ein so intelligenter, rationaler und erfolgreicher Mensch sich plötzlich mit etwas beschäftigen, das ich damals für Esoterik hielt? Mein eigener Kontakt mit Feng Shui beschränkte sich auf Zeitschriftenartikel im Friseursalon: Legen Sie hier ein rotes Kissen hin, stellen Sie dort einen Zimmerbrunnen auf. Für mich ergab das keinen Sinn.

Aber als Johannes zu sprechen begann, wurde ich neugierig. Er sprach über Energie aus der Sicht der Physik, über Reaktion und Transformation aus der Sicht der Chemie und über die Beziehung zwischen Raum, Zeit, Objekten und geografischer Lage. Plötzlich ergab es Sinn.

Zu dieser Zeit bauten mein Mann und ich ein Haus. Johannes schenkte uns eine Analyse, gewissermaßen eine Energiekarte des Hauses. Wir übermittelten georeferenzierte Fotos, Grundrisse der Räume, die geplante Möblierung und Informationen darüber, wer welche Räume nutzen würde.

Das Ergebnis wirkte zunächst fast wie Zauberei. Alles, was er diagnostizierte, zeigte sich später tatsächlich. Von einfachen Dingen bis zu ernsthafteren Themen: Es war nicht zu leugnen. Esoterik? Nein. Es mag so wirken, aber es ist keine. Erstaunlicherweise ist es reine Logik.

Für eine Skeptikerin wie mich war das überraschend. Eine neue Welt öffnete sich. Heute, wenn etwas wirklich wichtig ist, zögere ich nicht: Ich bitte Johannes, sich die Sache anzuschauen. Und inzwischen diskutiere ich nicht mehr lange über das, was ich höre — ich folge seinen Empfehlungen.

Maria Lucia

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